Demjenigen, der vorhat, sich die Japanischen Präfekturen einzuprägen, kann ich folgendes Video wärmstens ans Herz legen:
Ibarrrrrraki!
ねぇ、今日はどこに行こうかな?
Demjenigen, der vorhat, sich die Japanischen Präfekturen einzuprägen, kann ich folgendes Video wärmstens ans Herz legen:
Ibarrrrrraki!
Für alle, die nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen:
Bevorzugt zweimal schauen um auch wirklich alle Feinheiten mitzubekommen.
Dass es sich bei dem folgenden Video eigentlich um eine Werbung für Bohnen-Snacks der Firma でん六 handelt, soll nur beiläufig erwähnt werden. Es lädt einfach zum Wirkenlassen ein, darum ohne weitere Umschweife:
Nach eingänglicher Gewöhnung an die Stimme des Sängers CHI-MEY finde ich das Lied unheimlich eingängig und in der Lage, zum Ohrwurm aufzusteigen.
Das im Video dargestellte Bewerfen von Dämonen mit Bohnen kommt übrigens nicht von ungefähr sondern stellt Mame-maki, einen der üblichen Bräuche zum Setsubun-Fest, dar.
Hier übrigens noch das Original:
Japans Faible für Maskottchen jeder (un)erdenklichen Art kennt keine Grenzen.
Passend zur Jahreszeit lässt es sich auch Mameshiba nicht nehmen, zu einem Lied ob des bevorstehenden Festes anzustimmen:
Eben nur beiläufig im Fernsehen bemerkt und doch sofort gebannt und am Ende mit einem Lächeln beantwortet: „Deutsch-Französische Liebe“, eine romantische Geschichte aus der Rubrik Suchgeschichten von Google. Das Zeitalter der Vernetzung und Informationsflut hat also auch schöne Seiten.
Klein aber oho: diese Mini-Kanone mag auf den ersten Blick wie ein Spielzeug wirken, ist aber voll funktionstüchtig. Und das zeigt sie, mit passend epischer musikalischer Untermalung eindrucksvoll in diesem Video. Die Weltherrschaft ist zum Greifen nah.
Einige meiner Kommilitonen haben sich aufgerafft um endlich Tacheles zu Reden und klar Tisch mit dem oft falsch dargestellten Thema Killerspiele zu machen. Die Lage ist ernst und dringender Handlungsbedarf ist vonnöten, um das schlimmste zu verhindern. Man möge sich selbst ein Bild von der Sache machen:
Akut – Die Wahrheit über Killerspiele von NetCrack auf Vimeo.
Durch ihren Auftritt bei „Schlag den Raab“ rechnete ich bei Lenas Auftritt beim Eurovision Song Contest schon mit dem schlimmsten, sie konnte da allerdings mit einem makellosen Auftritt wieder sprichwörtlich punkten. Und wie sie gepunktet hat; 246 Punkte und damit ein meilenweiter Abstand zu den Folgeplatzierten. Somit hat es also 28 Jahre gedauert, bis Deutschland es wieder schaffen konnte, die musikalische Nummer 1 in Europa zu sein. Und auch wenn ich nach wie vor nicht vom musikalischen Talent Lenas überzeugt bin, so gönne ich ihr doch den Sieg.
Nichtsdestotrotz sind mir vom Verlauf des Contest jedoch zwei andere Beiträge ganz besonders in Erinnerung geblieben:
Die Kombination aus Violine (immer gut) und treibenden elektronischen Beats liegt gänzlich auf meiner Wellenlänge. Die Abrundung durch das kleine aber markante Saxophon-Solo ist gänzlich gelungen und dass Olia Tira auch noch etwas fürs Auge ist tut dem ganzen keinen Abbruch. Lediglich den Beitrag des Sängers vom SunStroke Project hätte man sich meiner Meinung nach sparen können.
Einfach nur bombastisch und überzeugend vom allerersten Ton. Interessanterweise zählt auch hier eine Violine zum Ensemble. In typischer New-Metal-Fasson gibt es hier kräftige E-Gitarren und Drums zur Genüge nebst eingängigem Gesang. Und mit dem Bandnamen kann man bei mir eigentlich fast gar nichts falsch machen.
Dass ich mir diese Videos hin und wieder erneut anschaue ist deutlicher Beleg dafür, dass sie mir für immer in Erinnerung bleiben werden. Ich weiß nicht, ob ich das von „Satellite“ auch behaupten kann.
Es bahnt sich ein Medienspektakel an, dass seinesgleichen sucht. Produziert von einigen meiner Kommilitonen zeigt sich wieder mal gekonnter Witz im Gewand einer einwandfreien Produktion. Der Trailer spricht für sich: